Allgemeine Schießbestimmungen

  1. Jeder Schütze muss im Besitz einer gültigen Versicherungskarte (Schützenpass) des BSSB sein.

  2. Der Schützenpass ist auf Verlangen vorzuzeigen.

  3. Für die Durchführung des Schießens gelten die Bestimmungen der Sportordnung des DSB und der Schießordnung des BSSB. Das Schießen mit Hilfsmitteln (Schlinge, Federbock etc.) ist nicht gestattet.

  4. Versehrte, die Hilfsmittel benützen möchten, müssen einen entsprechenden Eintrag in ihrem Schützenpass vorweisen.

  5. Erstmitglieder der Stadtvereine können wahlweise mit Luftgewehr oder Luftpistole am Königschießen teilnehmen. Zweitmitglieder der Stadtvereine müssen im Stadtgebiet wohnen, um am Königschießen teilzunehmen.Das LP-Blattl wird durch 3.0 geteilt.

  6. Bei der Dr. Tritschler Gedächtnisscheibe und bei der Jubiläums-Scheibe sind alle Schützen (wahlweise mit LG oder LP) zugelassen. Das LP-Blattl wird durch 3.0 geteilt.

  7. Schützen, die Rundenwettkämpfe außerhalb ihres teilnehmenden Vereins an der Stadtmeisterschaft bestreiten, werden in der Mannschaftswertung nicht berücksichtigt.

  8. Jeder Schütze hat, bevor er mit dem Schießen beginnt, sein Scheibenpaket auf Vollständigkeit zu prüfen, bei LG max. 3 Streifen, 1 rote Scheibe, 1 grüne Scheibe, 1 schwarze Scheibe und 1 Probestreifen oder bei LP max. 15 schwarze Scheiben, 1 rote Scheibe, 1 grüne Scheibe, 1 schwarze Scheibe und 1 Probescheibe. Eventuelle Unstimmigkeiten sind der Schießaufsicht, bzw. dem Schießausschuss zu melden. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.

  9. Die beschossenen Scheiben hat jeder Schütze unmittelbar nach dem Schießen bei der Standaufsicht abzugeben.

  10. Schützen, die sich im Stand über Gebühr störend verhalten, werden verwarnt; bei Außerachtlassung der Verwarnung aus dem Stand verwiesen und vom weiteren Schießen ausgeschlossen.

  11. Bei Ringzehntelgleichheit im Gesamtergebnis entscheidet das Zehntelergebnis der 3., 2., bzw. 1. Zehnerserie. Besteht auch hier Ringgleichheit so entscheidet die Schussfolge, und zwar vom 30. Schuss rückwärts.

  12. Bei Blattlgleichheit beim Königsschuss, der Dr. Tritschler Gedächtnisscheibe oder der Jubiläums-Scheibe ist der Schütze mit der niedrigeren Startnummer vorne.

  13. Bei Differenzen entscheidet der Schießausschuss unter Ausschluss des Rechtsweges.

  14. Schützen unter 12 Jahren dürfen nur mit einer Sondergenehmigung vom Landratsamt und ohne Schießhilfe antreten. Die Sondergenehmigung ist bei der Anmeldung vorzuzeigen.

  15. Probeschüsse sind in unbegrenzter Anzahl zulässig. Nach dem ersten Wertungsschuss sind keine weiteren Probeschüsse zulässig.

  16. Die Auswertung erfolgt mit einer Ringlesemaschine.

  17. Bei Nichterkennen eines Schusses mit der Ringlesemaschine, wird der Schuss vom Schießausschuss in Zehntelwertung geschätzt (nach Empfehlung des Bezirkes Oberbayern).

  18. Jeder Schütze ist für seine Druckluft- bzw. Druckgaskartusche alleine verantwortlich. Kartuschen mit abgelaufener Nutzungsdauer dürfen nicht mehr verwendet werden. Der Verein behält sich vor, Kartuschen im Rahmen einer Waffenkontrolle (auch am Schießstand) stichprobenartig und unaufgefordert zu kontrollieren.

  19. Zum Zweck der Auswertung werden persönliche Daten elektronisch gespeichert. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Der Schütze ist damit einverstanden, dass persönliche Daten und die Vereinszugehörigkeit in entsprechenden Start- und Ergebnislisten sowie im Internet veröffentlicht werden.

  20. Mit der Entgegennahme der Scheiben erkennt der Schütze die Bestimmungen an.

Schießausschuss:

1. Schützenmeisterin Dorfschützen Uttenhofen e.V. Katja Herzinger

2. Schützenmeister Dorfschützen Uttenhofen e.V. Stefan Thalmeier

Ein Vertreter der anwesenden Vereine am jeweiligen Tag der Auswertung